Vereine

Feuerwehr

1879

Gründung der freiwillige Feuerwehr unter Kommandant Thomas Meinhart, Lorenz Tinhof, Josef Wallner, Franz Pluschkovits, Michael Füssl, Josef Eichinger, Franz Silberknoll, Josef Wallner, Franz Eder, Franz Zweng, Johann Franz, Meinhardt Georg, Pöschl Josef, Eder Martin.

1912

Neues Spritzhaus wird ins Untere Ort umgesiedelt.

1922

Neue Feuerwehr Fahne wird geweiht.

1930

Erste Motorspritze B48 wird für die Feuerwehr angeschafft.

1945

Nach Kriegsende traten beherzte Männer auf, um die Feuerwehr wieder zu aktivieren. Es waren Löschkreisinspektor Josef Eichinger, Josef Wallner als Kommandant, Georg Czeczil als Stellvertreter und Georg Reiter als Zugskommandant.

1948

Im Jahr 1948 wurde eine neue Motorspritze RW 80 angeschafft.

1959

Zweng Franz wurde als Feuerwehr Kommandant gewählt.

1962

löste eine neue Alarmsirene das Feuerwehrhorn ab.

18.9.1966

Neue Motorspritze von Dechantpfarrer Jäger geweiht.

7.9.1969

90. jähriges Gründungsfest Feuerwehr Leithaprodersdorf.

22.4.1975

Anschaffung eines Tanklöschwagens. Kosten 100.000 Schilling. Die Bevölkerung hat 152.000 Schilling gespendet der Rest wurde fürs Feuerwehrhaus verwendet.

19.5.1979

Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 100 jähriges Bestandsjubiläum.

3.5.2009

130 Jahre Freiwillige Feuerwehr

 

Jagdgenossenschaft

1791

übernahm Fürst Esterhazy das Jagdrevier.

1951

Genossenschaftsjagd 1760 ha 65 a davon 117 ha Wald, 12 ha Wasser. Hasen, Rebhühner, Fasane, Füchse, Hirsche, Rehe, Wildschweine. Durchschnittlicher Abschuss 200 Hasen, 2 Wildschweine, 30 Füchse. Jagdrechtverbachtung Rufpreis 1800 kg Weizen damals etwa 3600 Schilling oder 262 Euro.

1.1.1978

Die Jagdgenossenschaft wird gegründet. Ein Jagdausschuss wurde erstmals von den Gemeindeeigentümern gewählt. Die Jagdperiode beträgt 8 Jahre.

1.7.1978

Die Jägerschaft errichtet am Au - Beginn eine Hubertuskapelle.

28.10.1979

Hubertuskapelle wird geweiht von Dechant Gregorich.

2014

Biberplage

Der Europäische Biber war ursprünglich in Europa und weiten Teilen Asiens heimisch, ist dann aber durch Bejagung (dichtes Fell, essbares Fleisch) in weiten Teilen Europas ausgerottet worden. Durch konsequenten Schutz und Auswilderungen im 20. Jahrhundert haben sich die Bestände des Europäischen Bibers in den letzten Jahrzehnten wieder erholt.

Derzeit werden sie in unserer Gemeinde aufgrund von Flurschäden dezimiert. 

 

Landjugend

8.9.1928

Gründung des Burschenvereines und des Mädchenbundes. Reges Vereinsleben, Burschen und Mädchen wetteifern miteinander.

1953

Gründung der Landjugend

1.8.1973

Eder Alfred Jungbauer wohnhaft Badstraße 10 gewinnt das Bundesleistungspflügen und fährt auf die WM nach Finnland.

1.9.1974

Eder Alfred Jungbauer belegt bei der Pflüger Weltmeisterschaft in Helsinki Finnland den 3.Platz.

1.10.1976

Eder Alfred Jungbauer wurde in Schweden Weltmeister in Stoppelpflügen. 

1.10.1978

Franz Johann Jungbauer Hauptstraße wird im Stoppelpflügen Weltmeister.

1982

Pluschkovits Josef belegt bei der Weltmeisterschaft in Launceston Australien den 6.Platz.

3.9.1979

Liszt Josef Jungbauer erreicht bei der Pflüger-Weltmeisterschaft in Irland den 2.Platz.

1999

Menitz Georg erreicht bei der Pflüger-Weltmeisterschaft in Pomacle, Frankreich den 1. Platz.

25.-27.8.2006

Pflüger EM 25-27 August 2006 in Leithaprodersdorf

7.9.2009

56. Pflüger-WM in Slowenien: Gold für Werner Eder

 

Milchgenossenschaft

1923

Die Milchgenossenschaft wird eröffnet. Vorher waren die Bauern Wallner Kirchplatz 12 und Tinhof Oberort 28  als Milchhändler tätig. Das Getreide wurde in die Mühlen Unger in Weigelsdorf, Reischl in Wampersdorf und Landwirtschaftliche Genossenschft Ebreichsdorf verkauft. Vorher kaufte der Getreidehändler Eder Bruckgasse 2 "Eder Bäck" die Überschüsse auf.

 

Musikverein Leithaprodersdorf

1850

Schulmeister Anton Grössinger gründet eine Blasmusikkapelle.

1880

Oberlehrer Franz Berghofer gründet in Leithaprodersdorf eine Musikkapelle.

1921

Der Unterwaltersdorfer Schulmeister und Postbeamter Josef Wappel gründete 1921 eine Musikkapelle die durchwegs mit Leiterprodersdorfer besetzt war.

1936

Nach Zwistigkeiten zog sich Josef Wappel als Kapellmeister zurück. Neuer Gründer war Josef Franz geb.1899.

1946

Nach den Kriegswirren wurde abermals Josef Wappel gebeten eine Kapelle zu führen, er unterrichtete die damals 15. bis 20. jährigen Leithaprodersdorfer.

1956

Der Klarinettist Josef Franz geb. 1924 legte die Musikleiterprüfung ab und führte die Kapelle.

23.2.1972

Gründung der Jugendmusik Kapelle Leithaprodersdorf durch Kapellmeister Eugen Eitler aus Neufeld und Obmann Menitz Josef.

26.12.1972

Am Stephanitag des Weihnachtsfestes trat der Jugend Musikverein Leithaberg das erste Mal an die Öffentlichkeit unter Kapellmeister Eugen Eitler.

1977

Der Hornist Josef Fromwald geb. 1926 übernahm 1977 die Führung.

 

Seniorenbund

27.4.1986

Seniorenbund wird gegründet. Obmann Stefan Fromwald, Schriftführer Tinhof Anton, Kassier Cecil Andreas

11.3.1990

Jahreshauptversammlung und Neuwahlen. 88 Mitglieder. Obmann Stefan Fromwald, Obmann Stellvertreter Zweng Franz, Schriftführer Tinhof Anton, Kassier Cecil Andreas.

10.7.2005

Wahl des Vorstandes - Menitz Georg wird neuer junger Obmann. Stellvertreter Demitsch Michael, Schriftführer Farga Heidrun, Geiger Fritz, Kassier Menitz Josef, Graf Franz, Kassaprüfer Dirnberger Robert, Alfons Maria, Vorstandsmitglieder Blümel Erika, Pavischitz Anna, Graf Maria.

14.8.2013

Neu Wahlen - Stein Herta wird neue junge Obfrau. Kassier Stein Oskar.

 

Sportkegelclub

1991

Der Sportkegelclub wird gegründet. 

 

Singkreis Leithaprodersdorf

1977

Singkreis Leithaprodersdorf wird gegründet Chorleiter Mag. Dr. Michael Graf und Obmann Radatz Georg.

2000

Singkreis Leithaprodersdorf und das Haydnorchester unter Julius Lensch führen in Loretto die Schöpfung von Josef Haydn auf.

Einer der Höhepunkte des Singkreises.

 

Sport Verein Leithaprodersdorf

1925

1925 kam es zur Gründung eines Geselligkeitsvereins zum Zwecke des Fußballspiel.

1925

Der 1.Sportplatz in der Zwischenkriegszeit befand sich auf dem Gelände der heutigen Siedlergasse.

1926

Pfarrer Johann Mayer war ein Betreiber des Fußballspiels.

1930

Der Verein schloss sich dem Reichsbund an und spielte auch Meisterschaft.

1933

Der 2.Sportplatz musste zur damaligen Schottergrube den heutigen Rosenweg ausweichen.

1938

Der Verein wurde im Zuge der veränderten politischen Verhältnisse aufgelöst.

24.4.1946

Der SV-Leithaprodersdorf wurde wieder gegründet. Obmann Josef Bauer, Sektionsleiter Josef Pluschkovits, Schriftführer Anton Roller.

1946 - 1947

Erste burgenländische Meisterschaft wir belegten den 5. Platz.

1949 - 1950

Erster Meistertitel 2. Klasse A-Mitte, überragende Spieler Josef Pluschkovits, Josef Spitzer, Stefan Pavisitz u.a.

1950

Der 3. Sportplatz jetziger, wurde auf die untere Hutweide verlegt.

1952 - 1953

7. Platz in der neuen Klasseneinteilung 2. Klasse C-Nord.

1953 - 1954

3. Platz in der 1.Klasse B-Nord

1959

Josef Pluschkovits DB - ein wahrer Pionier - gründet eine Schülermannschaft.

1960

Martin Siffert Volksschuldirektor übernahm die Jugendarbeit. Die Jugendarbeit fruchtete in den Siebzigerjahren und wir machen einen Durchmarsch bis in die Landesliga.

1967 - 1968

7. Platz in der 2. Klasse A Nord.

1968

Die politische Gemeinde erwirbt von der Urbarialgemeinde das Areal Sportplatz. Damit ist der Weg frei für eine Sportanlage.

1970

Kabinenbau - Sehr viel Dank gilt dem Eder Joschi der dieses Projekt vorantrieb.

1970 - 1971

Meister der 2.Klasse B Nord

27.6.1971

Neue Sportplatzanlage eröffnet. Damit verbunden war die Gemeindefeier 50 Jahre Burgenland.

1971 - 1972

Meister der 1. Klasse Nord

1.12.1972

SVL wird Meister der 1. Klasse Nord. Nur ein Spiel wurde verloren.

1972 - 1973

Meister der 2. Liga Nord

1.6.1973

SVL wurde Meister der 2. Liga Nord. Damit erfolgte zum zweiten mal ein Durchmarsch in die höchste Bgld. Landesliga.

1973 - 1974

10. Platz in der Burgenländischen Landesliga.

1973

Tribünenbau alle Sportfreude des SVL helfen mit.

1974 - 1975

7. Platz in der Burgenländischen Landesliga.

1975 - 1976

2. Platz in der Burgenländischen Landesliga.

1975

Neuer Trainingsplatz

1976 - 1977

2. Platz in der Burgenländischen Landesliga.

1977 - 1978

1. Platz und Meister in der Burgenländischen Landesliga. Aufstieg in die Regionalliga.

30.8.1978

SVL wird Bgld. Fußballmeister und steigt in die Regionalliga Ost auf. Trainer Jagenbrein Josef, unterstützt von Karl Kowanz und Otto Liesbauer.

 1978 - 1979

9. Platz in der Regionalliga. 29 Punkte.

1978 - 1979

Höhepunkt der Jugendarbeit - Burgenländischer Jugendmeister und Burgenländischer Cupsieger in der Österreichauswahl schieden wir gegen Sturm Graz nach ein 1:1 im Elferschießen aus.

1978

Scheinwerfer für eine taugliche Nachtspielanlage werden errichtet. 

1.5.1979

SVL Jugend wir bgld. Cupsieger und bgld. Jugendmeister.

1979 - 1980

11. Platz in der Regionalliga. 30 Punkte. Die Regionalliga wurde aufgrund Wiener Vereine aufgelöst.

1980 - 1981

Burgenländischer Jugendmeister. Im Ausscheidungsspiel um die Österreichische Meisterschaft schieden wir gegen Rapid 1:4 aus.

1981

Junioren des SVL werden burgenländischer Fußballmeister.

1981

Auflösung nach 9. Platz in der Regionalliga Ost, SVL wieder in der Landesliga.

  

Volkstanzgruppe 

1.10.1985 

Neuer Vorstand wird gewählt. Obmann Franz Josef, Schriftführerin Bernadette Siffert.

 

Weinbau Weinbauverein

400 v.Chr.

Die Weinrebe war schon in weit vorchristlicher Zeit als wildwachsende Naturpflanze in unserer Landschaft vertreten. Als 400 v.Chr. die Kelten unser Land eroberten, brachten sie das Wissen um die Kulturrebe und ihre Nutzung in unseren Raum. Ob sie in unserer Gegend Reben für die Weinerzeugung kultivierten ist umstritten. Sicher ist, dass sie den Wert der Trauben kannten.

0 - 400 n.Chr.

Der Weinbau reichte in Leithaprodersdorf bis in die Römerzeit zurück. In unserem Ort vereinigten sich die beiden Römerstraßen aus Scarbantia (Ödenburg) - Vindobona (Wien) über die Leitha. Durch Ausgrabungen belegt wissen wir von einer römischen Befestigung die diesen Fußübergang sicherte. Zahlreiche Grabfunde berichten von römischen Siedlungen. Die römischen Legionäre und Veteranen bauten hier ihren Wein an.

10. u 11.Jahrh.

Eine Wiederbelebung erfuhr der Weinbau durch die deutsche Ostkolonisation, die bayrische Neusiedler in unsere Gegend brachten.

1285

Starken Auftrieb erhielt der Weinbau durch die Zisterzienser aus Heiligenkreuz.

1376

Das erste schriftliche Zeugnis vom Leithaprodersdorfer Weinbau stammt aus 1376 von König Ludwig von Ungarn.

14 -15.Jahrh.

Rückschläge gab es im Weinbau wie auch der gesamten Agrarwirtschaft, deren Ursachen mehrfacher Art waren, Klimaverschlechterung, Pestepidemien 1348,1409 und 1410, Umstellung der Natural - auf die Geldwirtschaft, Heuschreckenplagen, Tierseuchen.

16.Jahrh.

Größte Ausdehnung des Weinbaugebietes durch ein Klimahoch ca. 60 ha.

1608 - 1614 

Pfarrer Machuy Petrus hatte 1613  200 Eimer (ca. 11.300 Liter) Wein für die Ausfuhr nach Niederösterreich vom Kaiser Passfreiheit erbeten. Der Herr Pfarrer war sichtlich auch ein tüchtiger Weinbauer. 

17.8.1784

 

Der Buschenschank einst und heute.

 

Buschenschenken und Heurigen sind österreichisches Kulturgut, eine Form der Direktvermarktung und beliebtes Ausflugsziel. Dem Buschenschank geht eine langjährige Entwicklung voraus, die eng an die Geschichte des Weinbaus gekoppelt ist.

 

Es lässt sich nicht genau sagen, wann der erste Buschenschank eröffnet wurde. Aller Wahrscheinlichkeit nach brachten die Franken und Bayern unter Karl dem Großen und Otto I. die Sitte des erlaubten "Weinausschanks an den Fremden" mit nach Österreich. Im Mittelalter war der Buschenschank allgemein zugänglich, und gemäß den örtlichen Verhältnissen besaß jeder Weinbauer eine sogenannte "Schankgerechtigkeit.

 

Am 17.8.1784 erließ Kaiser Josef II. durch eine Zirkularverordnung ein geregeltes Buschenschankgesetz. Im Buschenschank darf nur Weine aus eigener Produktion, aus der Lese der eigenen Weinberge verkauft werden. Dabei wird die Saison durch einen grünen Buschen signalisiert und soll das Schankhaus gut sichtbar anzeigen. Das Gesetz wurde im 19. Jahrhundert mehrmals adaptiert und erweitert, 1883 wurde der Ausschank anzeigepflichtig. 1887 wurde erstmals der Verkauf von Brot erlaubt.

 

Heurigenbesuche waren damals in erster Linie Besuch bei Freunden. Daran hat sich nicht viel geändert. Auch heute lebt die Institution Heuriger vom persönlichen Kontakt mit dem Winzer und seiner Familie.

 

1812 - 1816

Nach dem Franzosenkrieg folgten 5 Missernten, die verringerten auch die Rebflächen. 

19.Jahrh. 

Aufschwung des Weinbaus Mitte des 19. Jahrhunderts

1890 - 1920

Die Reblaus aus Übersee zerstört den Großteil der Weinkulturen.

1934

Es gab 173 Weingartenbesitzer mit einer Gesamtfläche 45 ha 58 a.

12.4.1937

Gründung des Ortsweinbauvereins Leithaprodersdorf. Der Andragsteller bei der Bezikshauptmannschaft und der Sicherheitsdirektion für das Burgenland war Josef Eichinger. Am 15.2.1938 wurde durch die Landeshauptmannschaft Niederdonau laut Gesetzblatt für das Land Österreich Nr.36 ex 1938 der Vereine aufgelöst. Landesarchiv Niederösterreich.

19.5.1947

Gründung des Weinbauvereins.

1947 - 1962

Obmann Trabichler Josef geb. 1908 

1968 - 1977

Obmann Alfons Georg geb. 1920.

1970

1. Weinkost im Hof von GH Bauer. Von 1970 bis 1977 wurde jährlich eine Weinkost veranstaltet.

1972

1972 begann eine agrarische Operation - Weingartenkommassierung im Herbst 1975 wurde abgeschlossen. In den Jahren 1976, 1977 und fortlaufend wurden die Weingärten neu ausgepflanzt.

1.10.1973

Gute Trauben - und Rübenernte konnte eingebracht werden.

1975

Weinbau Kommassierung abgeschlossen. 

1.11.1975

Mäßige Traubenernte aber gute Rübenernte nach sehr feuchten Sommer.

1977 - 1993

Obmann Menitz Georg geb. 1936

1977

Der Weinbauverein veranstaltet von 1970-1977 eine Weinkost und kauft aus den Erlösen eine Madonna im Wert von 27.000 Schilling der Kirche. Weiter wurde der FF Leithaprodersdorf eine Spende von 20.000 Schilling für den Ankauf eines Feuerwehrautos überreicht. Der Vorstand Mozelt Josef, Wallner Josef, Menitz Georg, Fromwald Stefan, Bichler Johann, Siffert Georg, Alfons Georg, Reiter Josef.

1981

Mäßige Getreideernte gute Weinernte.

1993 - 2009

Obmann Lehner Franz geb. 1957.

19.5.1997

50 Jahre Weinbauverein. Winzertagen vom 17.18.u.19.Mai 1997.

1999

Zur Zeit werden 66 Hektar Weingartenfläche in Leithaprodersdorf bearbeitet.

2004

Winzertage und Weingartenbegehung durch Dir. Siffert Martin.

2009 - 2013

Obmann Siffert Gerhard.

2013

Obmann Tschank Georg.

12.10.2013

1.Weinherbst in den Weingärten eine tolle Veranstaltung.